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Vitiligo - Symptome, Auslöser und Behandlung mit Sonnenschein

 
Vitiligo mit Sonnenschein bekämfpen

Vitiligo beschreibt eine Erkrankung der Haut, die sich durch auffällige Pigmentstörungen äussert. Die Symptome sind nicht mit Schmerzen verbunden, können die Lebensqualität des Betroffenen jedoch erheblich negativ beeinträchtigen. Lesen Sie im Folgenden, welche Ursachen der Erkrankung zugrunde liegen und welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.


Was ist Vitiligo? 

Vitiligo ist eine schubweise verlaufende, chronische und nicht übertragbare Hauterkrankung. Sie manifestiert sich in einer Depigmentierung der Haut, die durch deutlich sichtbare helle Flecken von unregelmässiger Form erkennbar ist. Aufgrund ihres charakteristischen Erscheinungsbildes sind für die Erkrankung im deutschen Sprachraum auch die Bezeichnungen Weissfleckenkrankheit und Scheckhaut gebräuchlich.
Vitiligo betrifft geschätzte zwei Prozent der Bevölkerung weltweit, unabhängig von der Hautfarbe. Bei den meisten Betroffenen zeigen sich die ersten Anzeichen bereits im Jugend- oder frühen Erwachsenenalter. Es wird angenommen, dass eine Autoimmunreaktion gegen die Pigmentzellen der Haut ein Auslöser sein könnte. Die genauen Ursachen sind aber noch unbekannt. Es wird ebenfalls angenommen, dass ein juveniler Diabetes, ein Morbus Addison sowie eine Schilddrüsenfehlfunktionen das Risiko für Vitiligo erhöhen können, an Vitiligo zu erkranken. Viele Betroffene leiden gleichzeitig an Alopecia areata, einer mit kreisrundem Haarausfall einhergehenden Hautstörung.

Symptome und Krankheitsverlauf

Vitiligo verursacht ausschliesslich die charakteristischen weissen Flecken der Haut. Diese zeigen sich zu Beginn der Krankheitsentstehung meist auf den Handrücken. Sie breiten sich im weiteren Verlauf auf andere Hautareale aus. Die Flecken sind scharf begrenzt und beschränken sich auf bestimmte Körperpartien. Nur in seltenen schweren Fällen zeigen sich die Symptome auf der gesamten Hautoberfläche. An den betroffenen Körperpartien kann durch die Depigmentierung auch die Behaarung eine weissliche Farbe annehmen. Eine weitere Folge des Fehlens von Pigmenten ist eine erhöhte Photo-Sensibilität der pigmentlosen Hautregionen. Dies bedeutet, dass diese deutlich empfindlicher auf UV-Einwirkung reagieren. Dadurch ist das Risiko für Sonnenbrände der Haut erhöht. Abgesehen von diesen Symptomen treten keine weiteren Beschwerden auf, die die körperliche Gesundheit beeinträchtigen.
Auch wenn die Symptome von Vitiligo in erster Linie ein kosmetisches Problem darstellen, sind sie für die Betroffenen mit einer erheblichen Belastung verbunden. Abhängig von der Lokalisation der weissen Flecken können sie das Erscheinungsbild der Haut sehr beeinträchtigen. Daraus resultiert in vielen Fällen ein gestörtes Selbstbewusstsein der Patienten. Je nach Schwere der Erkrankung entwickeln sich bei vielen Vitiligo Betroffenen psychische Verstimmungen, die nicht selten zu schweren Depressionen und sozialem Rückzug führen.

Ursachen und Auslöser von Vitiligo

Die Depigmentierung der betroffenen Areale ist auf eine erhöhte Menge von Wasserstoffperoxid in den Hautzellen zurückzuführen. Wasserstoffperoxid bewirkt eine Schädigung von Melanozyten. Diese Zellen produzieren den Zellfarbstoffes Melanin, der für die Bräunung und typische Färbung der Haut verantwortlich ist. Die genauen Ursachen für die Stoffwechselstörung der Melanzyten sind bis heute nicht ausreichend wissenschaftlich erforscht. Vitiligo gilt als Autoimmunerkrankung, die auf einer fehlerhaften Aktivität des Immunsystems beruht. Aus nicht bekannter Ursache zerstören bestimmte Immunzellen aufgrund eines Ungleichgewichtes von Enzymen körpereigenes Gewebe.
Zwischen den einzelnen Schüben, die mit dem Auftreten neuer Hautveränderungen verbunden sind, liegen oft mehrere Monate bis Jahre. Die Schübe werden durch verschiedene innere und äussere Einflüsse begünstigt. Heute ist bekannt, dass Stress den Verlauf der Erkrankung erheblich negativ beeinflusst. Durch die übermässige und kontinuierliche Ausschüttung von Stresshormonen werden Nervensubstanzen freigesetzt, die in den natürlichen Stoffwechsel der Hautzellen eingreifen. Dieser Prozess begünstigt einen erhöhten Gehalt von Wasserstoffperoxid und einer damit verbundenen Verminderung der Melatonin-Produktion. Neben der Ausschüttung von Stresshormonen wirken sich auch andere hormonelle Einflüsse begünstigend auf die Krankheitsschübe aus. Insbesondere während einer Schwangerschaft treten häufig neue Hautveränderungen auf.
Bei regelmässigem Sonnenbaden über einen langen Zeitraum (mehrere Stunden ohne Schutz) ist die Haut einer erheblichen Belastung ausgesetzt. Diese kann Funktion und Stoffwechsel der Zellen beeinträchtigen. Wiederholte starke Sonnenbrände können die Entstehung der pigmentlosen Hautpartien, die für Vitiligo typisch sind, ebenfalls fördern.

Schulmedizinische Behandlungsansätze

In der Schulmedizin stehen verschiedene Behandlungsmethoden zur Verfügung, die in vielen Fällen eine deutliche Repigmentierung der Haut erzielen. Alle schulmedizinischen Verfahren verstehen sich als rein symptomatische Behandlungsansätze. In den meisten Fällen basiert die Therapie auf einer Kombination von innerer und äusserer Anwendung orthomolekularer Arzneistoffe.

Um deren Wirkung zu unterstützen, werden begleitend Lichttherapien  (UVB Phototherapie) angewandt. Eine UVB Phototherapie ist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden, erzielt jedoch sehr oft den gewünschten Erfolg einer umfassenden Repigmentierung. Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine ursächliche Behandlungsform. Dies bedeutet, dass sich die pigmentlosen Hautareale nach Beendigung der Therapie erneut ausbreiten können, sofern nicht auch das Immunsystem mit den nötigen Mikronährstoffen versorgt wird. Wenn die Erkrankung als stabil definiert ist, das heisst, das Risiko für eine Ausbreitung der weissen Flecken gering ist, bietet sich die Möglichkeit einer Pigmentzellen-Transplantation an. Je nach Grösse und Form der depigmentierten Hautareale werden dabei Pigmentzellen oder im Labor gezüchtete, grössere Zellkulturen transplantiert.

Ganzheitliche Behandlungsmöglichkeiten bei Vitiligo, Psoriasis, Neurodermitis 

Alternative Behandlungsansätze zielen darauf ab, den Körper dabei zu unterstützen, Selbstheilungsprozesse einzuleiten. Die Ernährung spielt nach ganzheitlichen Gesichtspunkten eine zentrale Rolle, um den der Erkrankung zugrundeliegenden fehlerhaften Reaktionen des Immunsystems entgegenzuwirken.

Nahrung und Verzicht auf Industrieprodukte

Als mögliche Massnahme der ganzheitlichen Behandlung von Hautkrankheiten orientiert man sich am besten an einer basischen Diät. Meiden Sie industriell verarbeitete, zuckerhaltige und mit Weissmehl gefertigte Speisen und Nahrungsmittel. Stattdessen besteht die Ernährung gegen Hautkrankheiten in erster Linie aus Gemüse und Obst. Der Speiseplan sollte zudem aus Kräutern, Nüssen und Samen, daraus gewonnenen hochwertigen Ölen, fettreichem Seefisch und Meeresfrüchten aus Wildfang sowie geringen Mengen an Fleisch aus biologischer Tierhaltung aufgebaut sein. Eine wichtige Rolle spielen Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, wie sie beispielsweise in Leinöl, Lachs und Makrele enthalten sind. Sie reduzieren die durch Überreaktionen des Immunsystems hervorgerufenen Entzündungen und Zellschäden. 

Ausgleich von Mangelzuständen um das Immunsystem zu boosten

"Gesundheit ist etwas, das nur der Organismus als ganzer selbst produzieren kann. Und alles was wir tun können, ist den Organismus so gut wie möglich zu unterstützen in seinem Bemühen, Gesundheit wiederherzustellen"

Quelle: Prof. Dr. Dr. Dipl. Psych. Harald Walach,  Weg mit den Pillen: Selbstheilung oder warum wir für unsere Gesundheit Verantwortung übernehmen müssen

Orthomolekulare Medizin - Nährstoffe gegen Krankheiten

Es ist nicht auszuschliessen, dass ein Mikronährstoff Mangelzustand vorliegt, der den Verlauf von Vitiligo (und anderen Hautkrankheiten) sowie die Schwächung des Immunsystems begünstigt hat. Man weiss es nicht. 

Wir alle streben danach, dass unser Körper vital, gesund und schmerzfrei ist. Stehen dem Körper nicht alle benötigten Nährstoffe zur Verfügung, entsteht ein biochemisches Ungleichgewicht. Dieses Ungleichgewicht kann dann dazu führen, dass der Stoffwechsel, das Wachstum der Zellen und die Abwehrkräfte (Immunsystem) nicht mehr zu 100% funktionsfähig sind. Ein Mangel an Energie und chronische Müdigkeit sind die ersten Anzeichen, welche oft ignoriert werden. Da ein Nährstoffmangel im Standardverfahren beim Bluttest meistens nicht entdeckt werden kann, ist die Bahn frei für mögliche weitere Komplikationen, die man vielleicht hätte vermeiden können. 

Das Ziel des Orthomolekularen Ansatzes ist es, die Ursachen von Krankheiten zu bekämpfen und nicht die Symptome. Ebenso soll die Erhaltung der Gesundheit im Fokus stehen. 

Den Grundstein zu diesem Ansatz legte der Biochemiker und zweifache Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994) im Jahr 1968. 
Pauling selbst definierte sie so: Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.

Welche Nährstoffe sind damit gemeint?

  • Aminosäuren
  • Vitamine
  • Mineralstoffe, Spurenelemente
  • essenzielle Fettsäuren
  • Enzyme
  • Green food

In der Orthomolekularen Medizin wird bei der Behandlung von Krankheiten nicht nach „körperfremden Arzneimitteln“ gesucht, welche die Symptome beseitigen, sondern nach „körpereigenen Mitteln“, die in der Lage sind, die Ursachen der Krankheit zu beheben. Prof. Roger L. Williams (1893-1988, USA) hat einmal zu einer „Rheuma-Kranken“ gesagt: „Glauben Sie wirklich, dass Sie an „Rheuma“ leiden, weil Ihrem System Aspirin fehlt?

Quelle: Dr. med. univ. ALOIS DENGG, http://www.draloisdengg.at/

Darum ist der Versuch es allemal wert, mögliche Mängel auszugleichen mit Mikronährstoffen. Zum Beispiel die Aminosäure L-Phenylalanin, eingenommen während der UVB Phototherapie zeigt gute Ergebnisse, da diese Aminosäure ein Baustein für das Melanin Pigment ist. Essentielle Aminosäuren kann der menschliche Körper nicht selber herstellen! Wenn die Aminosäuren nun auch noch in der Nahrung fehlen, kommt es zu Mangelerscheinungen. Für den Menschen gelten Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin als essentiell.

Man hat festgestellt, dass Vitiligo Betroffene oft auch eine Unterversorgung mit D3 und B12 haben. Somit empfehlen wir grundsätzlich bei allen Hautirritationen eine gute Versorgung mit dem Hormon-Vitamin D3 (Sonnenhormon) und K2, Vitamin C, Vitamin B12, Vitamin E, Folsäure, Kupfer, Zink, Selen und einem hochwertigen Aminosäure-Mix. 

Was genau ist denn gemeint mit der empfohlenen Tagesdosis bei der Einnahme von Mikronährstoffen? Mit einer Zufuhr in Höhe der Referenzwerte werden lebenswichtige physische und psychische Funktionen sichergestellt. Das heisst zum Beispiel, dass wenn Sie die empfohlene Tagesdosis von Vitamin C  [100mg bis 250mg im DACH-Raum] täglich sicher stellen, Sie das  Risiko zur Entstehung von Skorbut unterbinden. Hilft die empfohlene Tagesdosis, um Gesundheit zu erlangen? Eine mögliche Antwort im Video unten.

Anmerkung: seit Mitte 2020 sind in der Schweiz die Referenzwerte für Nahrungsergänzungsmittel bei Vitamin C von 250mg auf 750mg angehoben worden. Auch wurden die Werte für Vitamin D von 800 IE auf neu 2800 IE angehoben.

 

 

Vitamin C im Fokus

 

Hier findet man weitere nützliche Fakten -kurz erklärt- rund um Vitamin C .

Und hier geht es zu einem aktuellen Artikel:  Vitamin C zum Schutz vor SARS-CoV-2 und zur Behandlung von COVID-19

 

 

Vitamin D im Fokus

 

Der Körper benötigt bei vielen Fällen eine viel höhere Dosis an Vitamin D als bisher angenommen. Hier findet man weitere nützliche Fakten - Vitamin D: Bedarf grösser als gedacht und Rechenfehler?

 

Schwarzkümmelöl

Als eine der effektivsten natürlichen Massnahmen gegen Vitiligo hat sich die Einnahme von Schwarzkümmelöl erwiesen. In dem aus den Samen von Nigella sativa gewonnenen Öl sind hohe Mengen von Thymochinon enthalten. Thymochinon schützt die Zellen vor schädlichen Prozessen und stabilisiert dadurch deren Stoffwechsel. Gleichzeitig stimuliert diese Substanz die Aktivität des Neurotransmitters Acetylcholin, der unter anderem für die Melanin-Produktion verantwortlich ist. Auch auf die Funktion des Immunsystems übt Schwarzkümmelöl nachweislich einen positiven Einfluss aus, da seine komplexe Wirkstoffkombination die Aktivität der Immunzellen reguliert. Die Einnahme von Schwarzkümmelöl hat sich zur sanften und natürlichen Behandlung vieler Autoimmunerkrankungen und Allergien erfolgreich bewährt. In einer im Iran durchgeführten Studie konnten Wissenschaftler die nachhaltig positive Wirkung des Schwarzkümmelöls auf den Krankheitsgeschehen von Vitiligo belegen.

Entgiftung des Körpers

Eine systematische Entgiftung des Körpers reduziert den oxidativen Stress der Zellen und kann den Krankheitsverlauf von Vitiligo ebenfalls positiv beeinflussen. Die sogenannte Regena-Therapie (Homöopatischer Ansatz) erzielt in diesem Zusammenhang beachtliche Erfolge. Sie basiert auf einer basischen Ernährung, die den pH-Wert des Organismus stabilisiert. Dadurch werden Leber, Darm und Lymphsystem gezielt entgiftet. Begleitend kommen in dieser Therapie Regenaplexe zur Anwendung. Diese Präparate werden oral eingenommen oder in Salbenform auf die betroffenen Hautareale aufgetragen.

Ginkgo biloba Extrakt

Als ebenso erfolgsversprechender Behandlungsansatz gilt die Einnahme von Ginkgo biloba Extrakt. In einigen Studien konnte beobachtet werden, dass sich die Ausbreitung der weissen Hautareale dadurch verhindern lässt. Ginkgo biloba regt zudem nachweislich die Repigmentierung der betroffenen Hautpartien an.

Basische Hautpflege aus Naturkosmetik

Achtsamkeit ist geboten um möglichst eine gesunde und natürliche Pflege an die Haut zu lassen. Heisst dass chemische Zusätze wo immer möglich gemieden werden. Ebenso ist es wichtig, den Säuremantel der Haut mit Produkten von hohem pH Wert (7,4 oder höher) und/oder zusätzlichen Heilpflanzenextrakten (wie zum Beispiel Eichenrinde, Kamille, Teebaumöl etc.) zu nutzen. Auch Klimatherapien am Toten Meer, die von erfahrenen Heiltherapeuten durchgeführt werden, unterstützen bei Vitiligo die Selbstheilungskräfte des Körpers. Um die Stressbelastung der Patienten zu vermindern, bietet sich die dermatologische Hypnose an. Im Rahmen der Behandlungssitzungen lernen die Betroffenen, die Beziehung zu ihrer Haut gezielt zu verbessern. Dies wirkt sich langfristig positiv auf den Lebenswandel und damit auf die Fähigkeit zur Stressbewältigung aus - eine wichtige Grundvoraussetzung, um dem stressbedingten Auftreten neuer Krankheitsschübe langfristig vorzubeugen.

UVB Phototherapie (das gute Sonnenlicht)

Eine gezielte UVB Phototherapie (Vorstufe zur Pigmentierung) gilt als sicher und (kann man ja auch zu Hause anwenden) rundet das begleitende Therapiekonzept ab. Auch bei einer langjährigen Therapie mit Schmalband-UVB-Bestrahlung (311nm) müssen Betroffene kein erhöhtes Risiko für Karzinome auf der Haut befürchten. Durch die kurze aber exakte Bestrahlung mit 311nm können die vorhandenen Pigmentzellen in der Haut angeregt werden, zu wachsen und weiter in die depigmentierte Haut zu wandern. Somit bildet die UVB Phototherapie die Vorstufe zur Pigmentbildung. Was sich bewährt hat, ist sich dazwischen eine kurze UVA Sonnendusche im Sonnenstudio zu gönnen. Denn dabei wird die normale weitere Pigmentbildung wunderbar stimuliert.

Warum wird dann nicht als Erstes bei allen Hauterkrankungen das Sonnenhormon Vitamin D3 und das Sonnenlicht eingesetzt/empfohlen? Eine mögliche Antwort wäre, weil man das Sonnenhormon Vitamin D3 nicht patentieren kann und Sonnenschein gratis ist. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!